RECORDING MAGAZIN Foto Shooting
Es war spannend… Im März-Heft von Recording Magazin wird eine Story über unseren Studio erscheinen! Wir wussten das und waren aufgeregt und froh zugleich.
Aber als auch viele weitere Motiven und Themen der Ausgabe im Studio fotografiert wurden, kamen wir nicht aus dem Staunen heraus.
Unsere Künstler My Paula, Michael Eb und natürlich Produzent Siggi Zundl und Managerin & Sängerin Inna Ligum wurden auch abgelichtet.
Inna hat viele Motive auch fotografiert und jetzt könntet ihr auch hinter der Kulissen einer Magazin Shooting reinschauen.
Publikationen in der Presse
Wir freuen uns sehr über die Veröffentlichungen in der Presse.
Das wichtigste in der modernen Welt ist die Kommunikation und die Kommunkation mit der Öffentlichkeit erst recht. Im Februar wurde ein großer Artikel in der rennomierten Rhein-Neckar Zeitung
publiziert und im März sind wir ein Teil von dem legenären Recording Magazin geworden.
Ein zweiseitiger Artikel über das Studio & Label wurde publiziert, aber nicht nur.
Auf dem Cover des Magazins ist der Schlagzeuger Al mit seinem tollen Set von Session Music, den wir zu Fotosession eingeladen haben. Aber auch Siggi, Inna und natürlich die neue Künstler von Ocean One Records Label: My Paula und Michael Eb.
Ein Bericht über die Fotoshooting kommt bald mit gaaanz vielen Bildern.

Die zweite Pressemitteilung von Sound Factory Music
Talentförderung in der Metropolregion
Musikproduzent Siggi Zundl und Inna Ligum möchten neue Talente fördern
Die Metropolregion rund um die kurpfälzische Quadratestadt Mannheim hat musikalisch viel zu bieten. In den letzten Jahren drängen immer mehr junge Musiker und Musikerinnen aus den Proberäumen an die Öffentlichkeit. Leider ist der Weg zum Star-Ruhm voller Hindernisse und die Türen am Ende sind für sie meist verschlossen. Daran will der Walldorfer Erfolgsproduzent Siggi Zundl mit der Gründung des Ocean One Musiklabels und mit Hilfe seiner guten Kontakte zur Industrie etwas ändern.
Zundl bringt große Erfahrung mit. In seinem Tonstudio standen so erfolgreiche Acts wie Masterboy, Worlds Apart, Claus Eisenmann (ehem. Söhne Mannheims), Farin Urlaub (Die Ärzte) oder Chris Norman (Smokie) an den Mikrofonen. Die Sound Factory ist aber seit rund 20 Jahren nicht nur Anlaufstelle für Profis sondern auch für neue Bands und Einzelkünstler, die hier ihre eigenen Songs aufnehmen möchten. Darüber hinaus kommen viele Talente aus dem Haus des Singens, eine Gesangsschule, die von Zundls Lebenspartnerin Inna Ligum geleitet wird. Die Sängerin, die bereits im zarten Alter von fünf Jahren Menschen mit ihrer Stimme verzauberte, ist begeistert: „Unglaublich, wie hoch das Niveau der jungen Leute ist. Da steckt so viel Potenzial für Entwicklungen drin.“ Und Zundl erklärt: „Gerade junge Künstlerinnen und Künstler wissen meist nicht, wie sie ihren musikalischen Weg gestalten können und haben oft nicht die richtigen Partner für dieses Business. Von den etablierten Plattenfirmen kann man nicht viel erwarten. Das engt die Leute in ihrer Entwicklung sehr stark ein. Sie sehen keine Perspektive.“
Für das Team Zundl/Ligum war es daher eine logische und notwendige Konsequenz, das Ocean One Label ins Leben zu rufen. Das neue „kleine“ Unternehmen hat – so die Einschätzung – gegenüber etablierten Firmen erheblich bessere Möglichkeiten, um sich ganz intensiv um den musikalischen Nachwuchs zu kümmern. Dass dies bestens funktionieren kann, ist bereits Geschichte: „King“ Elvis Presley hatte seinerzeit bei einem kleinen Label in Memphis angefangen und den Grundstein für eine beispiellose Karriere gelegt.
Eines der vielversprechenden Talente bei Ocean One Records ist die 14-jährige Sängerin und Songschreiberin, die sich selbst MyPaula nennt und innerhalb kürzester Zeit Tausende Klicks auf ihrer Facebook Seite und bei YouTube einsammelte. Durch einen Zufall war sie auf das Tonstudio aufmerksam geworden, hatte sich und ihre Musik vorgestellt und war sofort unter die Fittiche der Gesangslehrerin und des Erfolgsproduzenten genommen worden.
Seit über 30 Jahren ist Siggi Zundl aktiver Musiker. Von Beginn an begeisterte er sich für die Vorgänge im Tonstudio und „bastelte“ an eigenen Songs. Doch so richtig lernte er sein Handwerk später von Kollegen wie Frank Farian und Edo Zanki. Der Erfolg blieb nicht aus: 1995 schrieb er mit „Baby Come Back“ für die Band „Worlds Apart“ einen weltweiten Hit.
Zundls Lebensgefährtin Inna Ligum kam als Studentin aus der Ukraine nach Deutschland, um hier eine Karriere als Sängerin zu starten. In Saarbrücken schloss sie ihr Sprach-, Literatur- und Musikwissenschaftsstudium ab. Während einer Gesangsaufnahme für Sänger und Trompeter Kurt J. Dallaway lernte sie Zundl kennen – und blieb bei ihm in Walldorf. Neben ihrer Arbeit in der Gesangsschule treibt sie nun auch ihre eigene Karriere als Frontfrau des Showjazz-Projekts „Jazzin‘ Marilyn“ und auch mit dem Trio „Voices For You“ vorwärts.
In Sachen Musikrichtung gibt sich das Ocean One Label offen. Die Erfahrung aus mehr als 20 Jahren Studiobetrieb, Produzententätigkeit und Bühnenauftritte gestatten Ligum und Zundl eine riesige Bandbreite. Von Singer/Songwriter über Rock bis zu Hiphop sei alles möglich, bestätigt Inna Ligum, die den A&R-Bereich des Labels betreut.
Weitere Infos gibt es auf www.ocean-one-records.com, www.sound-factory-music.de und auf www.karaokestarwelt.de.
Info für die Redaktion, nicht zur Veröffentlichung bestimmt:
Ocean One Records und Sound Factory Tonstudio bilden zusammen Sound Factory Music, ein in Walldorf bei Heidelberg ansässiges Musikunternehmen, das in den Bereichen Musikproduktion, CD Herstellung, Management und Veranstaltung aktiv ist. Ocean One Records wird von Produzent Siggi Zundl geleitet. Ebenfalls in der Geschäftsleitung ist Inna Ligum, die auch den A&R Bereich betreut.
Die erste Pressemitteilung von Ocean One Label
Neues Musiklabel in der Metropolregion
Musikproduzent Siggi Zundl gründet Ocean One Records
Die Metropolregion rund um die kurpfälzische Quadratestadt Mannheim hat musikalisch viel zu bieten. In den letzten Jahren drängen immer mehr junge Musiker und Musikerinnen aus den Proberäumen an die Öffentlichkeit. Leider ist der Weg zum Star-Ruhm voller Hindernisse und die Türen am Ende sind meist verschlossen. Daran will der Walldorfer Erfolgsproduzent Siggi Zundl mit der Labelgründung und mit Hilfe seiner guten Kontakte zur Industrie etwas ändern.
„Gerade junge Künstlerinnen und Künstler wissen meist nicht, wie sie ihren musikalischen Weg gestalten können und haben oft nicht die richtigen Partner für dieses Business. Das engt die Leute in ihrer Entwicklung sehr stark ein.“, erklärt Zundl. Er spricht aus Erfahrung. Zwar standen Acts wie Masterboy, Worlds Apart, Claus Eisenmann (ex Söhne Mannheims), Farin Urlaub (Die Ärzte) oder Chris Norman (Smokie) bereits an seinen Mikrofonen. Sein Tonstudio Sound Factory ist aber seit rund 20 Jahren auch immer wieder Anlaufstelle für neue Bands und Einzelkünstler, die hier Demo-CDs aufnehmen oder eine CD produzieren, die dann vom Künstler in Eigenregie vermarktet wird. Darüber hinaus kommen viele Talente aus der Gesangsschule Haus des Singens, die von Zundls Lebenspartnerin Inna Ligum geleitet wird. Die Sängerin, die bereits als 5-jährige mit ihrer Stimme Menschen verzauberte, ist begeistert: „Unglaublich, wie hoch das Niveau der jungen Leute ist. Da steckt so viel Potenzial für Entwicklungen drin.“
Für das Team Zundl/Ligum war es daher eine logische und notwendige Konsequenz, das Ocean One Label ins Leben zu rufen. Das neue „kleine“ Unternehmen hat gegenüber etablierten Firmen viel größere Möglichkeiten, sich ganz intensiv um den musikalischen Nachwuchs zu kümmern. Dass dies bestens funktioniert, beweisen Erfolge wie bspw. mit der 14-jährigen Sängerin und Songschreiberin, die sich selbst MyPaula nennt und innerhalb kürzester Zeit Tausende von Klicks auf ihrer Facebook Seite und bei You Tube einsammelte.
In Sachen Musikrichtung gibt sich das Ocean One Label offen. Die Erfahrung aus über 20 Jahren Studiobetrieb und Produzententätigkeit befähigen Siggi Zundl zu einer großen Bandbreite. Von Singer/Songwriter über Rock bis zu R´n´B sei alles möglich, bestätigt Inna Ligum, die den A&R-Bereich des Labels betreut.
Weitere Infos gibt es auf http://www.ocean-one-records.de
Ocean One Records und Sound Factory Tonstudio bilden zusammen Sound Factory Music, ein in Walldorf bei Heidelberg ansässiges Musikunternehmen, das in den Bereichen Musikproduktion, Coaching und Management aktiv ist.
Ocean One Records wird von dem Produzent Siggi Zundl geleitet. In der Geschäftsleitung und im A&R Bereich sind Inna Ligum und Tobias Escher tätig.
More better News
Es gab so viel zu tun bei uns im Studio, zum Blog Schreiben kommt man dann einfach viel zu selten.
Also, unsere Neuigkeiten: wir haben ein Label!!!
Und das Label hat einen schönen Namen: OCEAN ONE RECORDS. Obwohl wir schon eine Veröffentlichung haben und natürlich ein Label Code, ist unser Label noch in den Kinderschuhen. Die erste VÖ wurde ein Traum, ein verspäteter, aber verwirklichter Traum von BERND ROY. Wir sind sehr stolz auf dieses Projekt und auf Bernd.
Die Arbeit, die notwendig war um unseren Label zu starten war eine große Herausforderung und es bleibt immer noch eine…
Es gab viele interessante Projekte in den letzten Monaten und Wochen: Radiospots für BMW und MINI, Ton- und Videoaufnahmen für eine neue ganz junge, aber sehr talentierte Künstlerin MY PAULA, Produktion für das kommende VÖ von Inna Ligum, neue Songs für den englischen Songwriter Alan Saxon (er hat damit übrigens die Halbfinale des größten britischen Songwriters Contest erreicht) und viel mehr.
Aber letzte Woche haben wir nicht nur eine tolle Musikproduktion angefangen, sondern auch gleich eine Videoproduktion gestartet. Inspiriert dazu wurden wir durch einen besonderen Musiker: MICHAEL EB. Der 23 jähriger Künstler konnte mit seinem Song “Sing Another Song” nicht nur die Juri vom SWR3 Nachwuchfestival überzeugen, sondern auch den Sound Factory Produzenten Siggi Zundl. Für die Produktion wurden renommierten Musiker David Anlauff (Drums) und Gigu Neutsch (Bass) engagiert und ein Videoteam bestellt.
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Die kreative Sound Factory Managerin und Sängerin Inna Ligum hat einen Drehbuch geschrieben, die Storyboards gemacht und die Regie übernommen. Für den Dreh konnten wir den Kameramann Michael Fuchs von meikel.tv und Cutter Moritz Schleiffelder gewinnen. Und für die schauspielerische Leistungen war die junge Sängerin Vera Glitsch zuständig. Es war eine enorme Herausforderung, aber mit diesem hervorragenden Team war alles zu bewältigen. Die Unterstützung von unseren Praktikanten Martin Orth und Tobias Escher kam zum richtigen Moment. Es hat einfach alles gepasst!
Das Rohmaterial ist jetzt da und es geht an den Schneidetisch…
Also hoffen wir auf noch mehr guten Nachrichten…
Bis bald!
Künstler / Aktuelle Projekte im März
Auf unsere Künstler sind wir sehr stolz. Aber erst vor kurzem haben wir es geschafft hier im Blog die Seite „Künstler“ auch mit Inhalten zu füllen.
So Sound Factory proudly presents:
ERIK JUNKER, LISA BENJAMIN UND INNA LIGUM!!!
Im Januar war Erik mit unseren Songs „Träume“ und „Angekommen“ auf Aquilla´s Platform in Mannheim. Die Stimme von Erik hat uns so mitgerissen, dass die Entscheidung über die Zusammenarbeit leicht fiel.
Um Erik’s Stimme und seinen Stil zu beschreiben, haben wir ihn in unseren MySpace Blog als „deutschen Lenny Kravitz“ beschrieben. Wenn auch nicht ganz, aber diese Definition vermittelt einen Eindruck dessen, was er und die Songs die aus der Feder von Siggi Zundl, Stefan Hartmann und Erik entstanden sind.
Bei Lisa war es ähnlich. Das Mädchen war 17 Jahre alt, als sie mit ihrer Mutter in das Sound Factory Tonstudio kam, geleitet von einem Interview mit Siggi Zundl bei Spiegel TV. Sie kam mit dem Vorhaben einen Song von Leona Lewis aufzunehmen.
Der Song klang interessant und somit wurde unser Vocalcoach, Managerin und Künstlerin Inna Ligum auf sie aufmerksam.
Es folgten drei Jahre intensives Coaching. Lisa hat innerhalb dieser Zeit über 40 Songs geschrieben und damit den Produzenten Siggi Zundl überzeugt. Viele Demos und jetzt auch zwei fertigen Produktionen sind entstanden. Für Lisa wurden Website&Blgo erstellt, eine komplette Strategie für den Blog, Facebook und Live-Präsens erarbeitet.
Im März präsentiert Lisa die Songs „In his bed“ und „Heart Beat“ bei Aquilla’s Platform in Mannheim im Blue Tower Lindbergh.
Inna Ligum kam nach Deutschland aus der weiten Ukraine um ihren Traum zu verwirklichen: Sängerin zu werden!
In der Ukraine war sie schon eine erfolgreiche Musikjournalistin und studierte Philologie, aber dies reichte ihr nicht aus.
Der Plan ging auf und Inna sang viel und trat erfolgreich mit ihrem Programm „Jazzin’ Marilyn“ auf dem Max Ophüls Filmfestival in Saarbrücken, für das Unesco Welt Kulturerbe in Völklingen und auf dem saarländischen Bundestag auf.
Sie suchte aber weiter, weil sie ihre eigene Musik machen wollte. Und bei uns im Studio ist sie fündig geworden.
Das kreative Turbo-Team Siggi Zundl & Stefan Hartmann haben das Beste aus Innas sprudelnden kreativen Ideen herausgeholt und alle sind sehr stolz auf das Ergebnis.
Wir hoffen bald vieles Interessantes über unseren Künstler berichten zu können. Stay tuned…
Eure Sound Factory
Hammond M 100
Seit kurzem haben wir die Hammond M100. Ein wahres Schmuckstück! Es mussten seeehr viele Teile direkt aus den USA eingeflogen werden. Aber jetzt ist es vollbracht: unsere Hammond ist angeschlossen! Nun kanns losgehen!
Dafür konnten wir einen legendären Musiker gewinnen: Thomas Klippel! ER hat u.a. schon für Marla Glen und vor ein Paar Jährchen in der „SCHREINER“-BAND zusammen mit Siggi Zundl, Jörg Schreiner und Kalle Knecht gespielt.
Und jetzt, überzeugt euch einfach selbst von dem unvergleichlichen Sound der HAMMOND M100!
Unsere Studio-Praktikantin Miriam Wahl berichtet über X-Factor Finale
Wenn es um das reine Business geht, ist da überhaupt noch Platz für die Musik?
Definitiv JA!
Davon konnte ich mich selbst überzeugen beim Finale von “X-Factor” in Köln.
Diese Erfahrung wollte ich auch keinesfalls missen.
Aber wie läuft das eigentlich ab bei einem Finale?
Auch ich habe mir diese Frage lange gestellt. Beim Aufruf einer Castingshow melden sich tausende Menschen an. Doch gewinnen kann letztendlich nur einer. Ob dies immer die richtige Entscheidung ist, ist schwer zu beurteilen. Während einige große Erfolge feiern, geraten die anderen schnell wieder in Vergessenheit.
Trotzdem wollte ich mir einmal ansehen, wie genau eine Finalsendung abläuft.
Warum also nicht bei X-Factor?
Telefon geschnappt, Karten reserviert und ab ging’s nach Köln.
Die Sitzplätze wurden von vornherein fest vergeben. So entstanden Fanblocks.
Auf der linken Seite saßen die „Edita-Fans“, auf der rechten Seite die „BigSoul-Fans“. Nachdem die Zuschauer, in Gruppen von A bis E eingeteilt, zu ihren Sitzplätzen gebracht wurden, ging es auch zeitnah los.
Aber nicht mit der eigentlich Show. Nein, den zuerst wurden uns genaue Anweisungen gegeben, wie wir uns in bestimmten Situationen zu verhalten haben.
Positives Statement: klatschen und Beifall.
Negatives Statement: Widersprechen und Buh-Rufe.
Aber sollten die Emotionen nicht natürlicher Herkunft sein? Für mich ist es fraglich, ob es gerechtfertigt ist, den Zuschauern die Gefühle in bestimmten Lagen aufzuzwingen.
Die Stimmung war dennoch in Ordnung.
Die Menschen waren mit Leib und Seele dabei, wenn auch der Funke nicht immer übersprang.
Als ich mir die Wiederholung der Sendung zu hause ansah, kam es mir „größer“ vor, als in der Sendung direkt.
Und auch die Star-Acts Shakira und Xavier Naidoo traten nicht live in der Sendung auf, sondern wurden bereits vorher aufgezeichnet. Habt ihr dies an den wechselnden Bühnenoutfits bemerkt? Was der Grund dafür war? „Ein Live-Auftritt ist aus technischen Gründen während der Sendung unmöglich.“ Dazu kann nicht mehr gesagt werden.
Als dann endlich unsere neue X-Factor-Siegerin EDITA ABDIESKI gekürt wurde, war der Abend schnell zu Ende. Die Kameras waren aus. Aber nur für die Zuschauer, die zu hause vor den Bildschirmen saßen. Live im Studio wurde weiter gefeiert. Edita hat zu Recht gewonnen. Sie hat eine atemberaubende Stimme und hat definitiv den gesuchten „X-Factor“.
Wir dürfen gespannt sein, wie sie sich entwickeln wird.
Jedoch müssen die ebenfalls außerordentlichen Leistungen von „BigSoul“ erwähnt werden. Grandiose Stimmen, auch wenn sie neben Superstar Shakria leicht versanken.
Edita Abdieski hingegen hat diese Hürde im Duett mit Xavier Naidoo mt dem Song „Wo willst du hin“ bravurös gemeistert.
Natürlich ließ ich mir nicht nehmen, ein paar Worte mit den Kandidaten zu wechseln. Besonders nett war der smarte Anthony Thet. Schade nur, dass man keinerlei Utensilien mit ins Studio nehmen durfte. Wie gerne hätte ich ein Erinnerungsfoto mit ihm geschossen.
„Schade, dass ich jetzt keine Kamera habe, Anthony. Aber da kann man leider nichts machen…“
Auf dem Weg aus dem Studio raus – und zur After Show Party rein, bekommen wir unser Privateigentum selbstverständlich zurück. Und dann kam wieder.
Ich sagte zu ihm:
“Jetzt habe ich meine Kamera wieder!“,
worauf er antworte:
„Dann muss es Schicksal sein“.
Wie in einem schlechten Film, löste ich mehrmals aus, aber das Foto wollte nicht richtig zustande kommen. Gut nur, dass Anthony soviel Geduld mitbrachte.
Schmunzelnd bemerkte er:
„Das macht er doch mit Absicht. Aber wir können gerne so stehen bleiben.“ 
Das war ein grandioser Abend und ich war positiv von der Seriosität der Sendung überrascht.
Eure Studio-Praktikantin
Miriam Wahl


































